Tragen Sie die Anschlusswerte Ihres Ofens, die Daten des Schornsteins und des
Aufstellraums ein. Sie erhalten sofort eine Vorabeinschätzung nach dem
Rechenverfahren der DIN EN 13384-1 sowie den Nachweis der Verbrennungsluft
nach der Feuerungsverordnung. Es werden keine Eingaben übertragen oder
gespeichert – die Berechnung läuft in Ihrem Browser.
1. Ofendaten
Diese Werte stehen im Datenblatt oder in der Bedienungsanleitung des Ofens,
meist unter „Technische Daten“ oder „Werte für die Schornsteinberechnung“.
2. Schornstein
3. Rauchrohr (Verbindungsstück)
4. Aufstellraum und Verbrennungsluft
5. Standort
Grundlage der Berechnung.
Abgasanlage: Rechenverfahren nach DIN EN 13384-1 (Abgasanlagen – Wärme- und
strömungstechnische Berechnungsverfahren, Teil 1: Abgasanlagen mit einer
Feuerstätte) für Einfachbelegung im Unterdruckbetrieb mit festen Brennstoffen.
Verbrennungsluft: § 3 der Feuerungsverordnung des jeweiligen Landes
(hier in der Fassung der Musterfeuerungsverordnung), Mindestmaße der
Abgasanlage nach DIN V 18160-1.
Alle Berechnungen ohne Gewähr. Die Berechnung erfolgt auf Grundlage
der geltenden Normen und soll Sie bei der Einschätzung unterstützen, ob Ihr
Ofenprojekt voraussichtlich umgesetzt werden kann. Sie ersetzt weder die
Feuerstättenschau noch die Bescheinigung der bevollmächtigten
Bezirksschornsteinfegerin oder des bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegers.
Näheres unter Rechtliches.
Wie viel Holz brauchen Sie im Jahr?
Der Verbrauch hängt weit weniger am Gebäude als daran, wie oft und wie lange
der Ofen brennt. Deshalb fragen wir nach Ihrer Nutzung statt nach einem
Dämmwert, den kaum jemand kennt. Wer möchte, kann zusätzlich über den Raum
rechnen lassen und beide Schätzungen vergleichen.
Ihre Nutzung
Ihr Brennstoff
Zusätzlich über den Raum rechnen (optional)
Statt eines U-Werts genügt die Baualtersklasse – sie ist belastbarer als eine
Zahl, die man schätzen müsste. Das Ergebnis dient dem Abgleich mit der
Schätzung aus Ihrer Nutzung.
Grundlage der Schätzung. Wärmebedarf aus Nennwärmeleistung,
Betriebsstunden und mittlerer Auslastung; wahlweise zusätzlich aus beheizter
Fläche, spezifischer Heizlast der Baualtersklasse und den Vollbenutzungsstunden
der Region. Die Umrechnung in Brennstoffmenge folgt Heizwert und Wirkungsgrad
und ist der belastbare Teil der Rechnung – die Streuung steckt im Bedarf.
Zuschläge für gedrosselten Betrieb sind Erfahrungswerte und nicht Teil der Norm.
Ohne Gewähr.
Brennstoffvergleich: Was kostet eine Kilowattstunde Wärme?
Entscheidend ist nicht der Preis je Kilogramm oder je Raummeter, sondern der
Preis je Kilowattstunde nutzbarer Wärme. Trockeneres Holz enthält mehr
Energie je Kilogramm, verbrennt sauberer und hält den Schornstein wärmer.
Tragen Sie Ihre Angebote ein – die Reihenfolge ergibt sich aus der Rechnung,
nicht aus einer Partnerschaft.
Angebote
Grundlage des Vergleichs. Heizwert aus der Elementarzusammensetzung
des Brennstoffs und dem Wassergehalt, Abgasverlust aus Abgasmenge, spezifischer
Wärmekapazität und Abgastemperatur, daraus der feuerungstechnische Wirkungsgrad.
Der Taupunkt des Abgases folgt aus dem Wasserdampfanteil. Preise und Restfeuchten
stammen aus Ihren Eingaben beziehungsweise von den Anbietern; sie werden nicht
überprüft. Der Jahresbedarf stammt aus der Verbrauchsschätzung weiter oben und
streut in der Praxis erheblich; Sie können ihn im Feld darüber überschreiben.
Ohne Gewähr.